Der Viertelstundentakt muss bleiben

Bahnhof Zürich Wipkingen

SP 10 lanciert Petition zum Bahnhof Wipkingen
Der Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2008 bringt für Wipkingen eine Verbesserung: Die S14 hält wieder alle halbe Stunde. Leider ist diese Verbesserung nur vorübergehend: Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 ist es vorbei mit der guten ÖV-Erschliessung von Wipkingen.

Die S2, S8 und die S14 fahren künftig direkt vom Hauptbahnhof über die Durchmesserlinie nach Oerlikon und halten nicht mehr in Wipkingen. Wir fordern: Der Viertelstundentakt muss bleiben!

Neu soll ab dem Jahr 2013 einzig eine neue S24 zwischen Zug und Winterthur (via Flughafen) in Wipkingen im Halbstundentakt halten. Die direkte Verbindung von Wipkingen nach Oerlikon, Wallisellen, Effretikon und nach Dübendorf, Uster geht somit verloren. Dies entspricht nicht der aktuellen Nachfrage. Die Reduktion von fünf auf zwei Verbindungen je Richtung ist eine massive Verschlechterung für Wipkingen. Deshalb haben die Zürcher SP-KantonsrätInnen Benedikt Gschwind, Monika Spring und Sabine Ziegler bereits im Mai 2008 im Zürcher Kantonsrat eine Anfrage an den Regierungsrat eingereicht.

Gemäss der Antwort auf eine SP-Anfrage im Kantonsrat ist der Regierungsrat der Meinung, dass die vorhandenen Bus- und Tramlinien genügen, um Wipkingen effizient mit dem öffentlichen Verkehr zu erschliessen. Damit ignoriert der Regierungsrat, dass sich insbesondere die Buslinie 46 in den Stosszeiten nahe an der Kapazitätsgrenze befindet. Im Jahr 2010 können auf dem ETH Campus Science City auf dem Hönggerberg die ersten Wohnungen bezogen werden und im Rütihof entstehen bis ins Jahr 2011 über 270 neue Wohnungen. Somit nimmt der Druck auf die Bus- und Tramlinien zwischen dem Kreis 10 und dem Hauptbahnhof weiter zu.
Deshalb lanciert die SP10 eine Petition an Stadtrat Andres Türler, Vertreter der Stadt Zürich im Verkehrsrat des ZVV und fordert, dass der Halbstundentakt am Bahnhof Wipkingen erhalten bleibt.

Nächste Termine

27. Februar 2012 - 19:30
3. März 2012 - 18:00

Medienberichte

"Die Patienten profitieren"
Erika Ziltener begrüsst die neue Managed-Care-Vorlage zur Förderung der integrierten Versorgung. Sie teilt die massive Kritik ihrer Partei zwar teilweise, will aber auf ein Referendum verzichten. (Zürichsee Zeitung)

 

"Hirslanden hemmungslos"
Unsere Nationalratskandidatin Erika Ziltener kritisiert Hirslanden: Die ausländische Spitalgruppe erhält ab 2012 Geld vom Kanton - und wehrt sich, ihren Gewinn zu teilen. (SonntagsZeitung)

Petition Quartierzentrum Nordbrücke

Wir fordern im
Quartierzentrum Nordbrücke:
• Tempo 30
• Keine Verschmälerung der Trottoirs

 

» Petition am 17. Mai mit knapp 900 Unterschriften eingereicht!

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